Lage bei Alvor. Zwischen Lagos und Portimao, ca. 4 km vom Meer und dem kleinen Fischerdorf Alvor entfernt, liegt dieses „Mekka“ der Golfenthusiasten.
Ausstattung das renommierte 5-Sterne-Haus empfängt Sie mit gediegenen Salons, Bankett- und Konferenzsälen, einer Snack- und Cocktailbar (u.a. mit Pianomusik), einem Grillroom und einem à-la-carte-Restaurant mit sehr gutem, reichhaltigen Frühstücksbuffet. Darüber hinaus stehen Ihnen ein Friseursalon sowie-gegen Gebühr- ein Fitnessbereich mit Sauna und Massage zur Verfügung. Hauptanziehungspunkt des Hotels ist jedoch sicher seine riesige, baumreiche Parkanlage. Hier erwarten Sie ein großer Swimmingpool mit Kinderbecken, Poolbar, Liegewiese und Sonnenterrasse (Schirme, Liegen und Badetücher inklusive).
Zimmer 196. Die Räume entsprechen dem Stil des Hauses – allesamt anspruchsvoll gestaltet, mit Bad/WC (inkl. Fön und Bademantel), Klimaanlage, Minibar, Telefon, Safe, Radio Sat-TV und Balkon.
Sport 6 Tennis-Courts, ein Trimm-Dich-Pfad von ca. 3 km Länge, ein Reitstall und die schon legendären Golfplätze (18+9+9 Loch).
Golf Golf „Golfplätze“ statt Reisfelder – das könnte die Devise von Hotelkönig Lord Forte gewesen sein, als er Mitte der 60er Jahre beschloss, in der Nähe des Fischerdorfes Alvor einen Golfplatz zu bauen – dort, wo sich weite Reisfelder erstreckten. Gewohnt, in großen Dimensionen zu denken, holte er sich dazu keinen geringeren als den dreifachen British-Open-Gewinner Henry Cotton. Penina wurde somit Geburtsstätte des Golfsports an der Algarve, war mehrfach Austragungsort der Portuguese Open (u.a. erst 1998, 1999 und 2000) und ist heute ein überaus begehrter Klassiker. Der alte Sir Henry hatte sich bei der Planung so richtig ausgetobt; Platz war damals schließlich noch in Hülle und Fülle vorhanden. So entstand ein Kurs mit 6.400 Metern und Platzstandard 73 – eine ideale Spielwiese für Longhitter, die jedoch keinesfalls auf die nötige Präzision verzichten sollten, denn gelegentliche Wasserläufe und zahlreiche Bunker erschweren das Handicap-Spiel.
Leider konnte der Zustand des Platzes über weite Strecken nicht mit dem perfekten Design mithalten; darüber hinaus litt die Grasdecke unter dem sehr salzhaltigen Boden. Zu guter Letzt wurde der Parcours 1995 für eineinhalb Jahre gesperrt und komplett neu aufgebaut. Auf der gesamten Länge wurden die Fairways um einen halben Meter aufgeschüttet, zudem die Tees und Greens völlig neu angelegt – ohne aber den Cotton-typischen Stil zu verwässern. Nun präsentiert sich der Championship Course besser und schöner denn je, was die zahlreichen Stammgäste des noblen Le Méridien Penina Golf & Resorts freilich sehr wohl zu schätzen wissen. Aber Penina hat nicht nur den „großen“ Platz; das golferische Angebot wird noch um zwei 9-Loch-Kurse ergänzt. Der Resort Course ist ein ausgewachsener Platz mit knapp 3000 Metern und Par 35. Strategisch plazierte Wasserhindernisse , enge Fairways und ein überlanges Abschlussloch über 421 Meter bei Par 4 machen den Parcours aber auch für bessere Handicapper äußerst reizvoll. Für die ist der dritte, der Academy Course mit 2000 Metern bei Par 30 eher ein Spaziergang. Flach und ohne unüberwindliche Hindernisse verzichtet er gänzlich auf ein Par 5 und garantiert somit stressfreies Golf. Auf einer Übungsrunde fühlen sich sowohl Golfrabbits als auch Spieler mit hohem Handicap wohl.